In eigener Sache - Montag, 6. Juli 2009 - 50 Kommentare
Ein Teil Eures täglichen Lebens
Nach mehr als zwei Jahren und über sechshundert Artikeln habe ich photoappar.at als Blog für immer geschlossen. Diese Entscheidung ist mir mehr als schwer gefallen, vor allem wegen Euch, meine treuen Leser. Besim und mir hat das Schreiben auf photoappar.at sehr viel Spaß gemacht aber man soll ja bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist. Wir sind froh über die vielen tollen Menschen, die wir durch unsere Arbeit auf diesem Blog kennenlernen durften. Es war sehr schön, ein Teil Eures täglichen Lebens zu sein!
Aber die Welt dreht sich weiter und die Sommer werden immer kürzer.
Vielen Dank für Eure Zeit!
Besim Mazhiqi & Ralf-Jürgen Stilz
PS: Ich werde versuchen, ein Archiv an dieser Stelle aufzubauen, um Euch die Blogartikel noch für einen längeren Zeitraum zur Verfügung stellen zu können. Im Herbst oder Winter diesen Jahres werde ich ein neues Projekt auf photoappar.at vorstellen. Es wird kein Blog mehr sein, so viel kann ich heute schon verraten. Aber mehr auch nicht….
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- Was für eine Resonanz.
Vielen Dank Euch allen.
Ich bin ja erst seit November...
Lomographie - 6. Juli 2009 - 1 Kommentar
Gastartikel Lomographie
Gerade im Zeitalter der digitalen Fotografie darf man die Ursprünge der heutigen Fotokünste nicht vergessen. Wir verwenden Ausdrücke wie „Abwedeln“ mit einer Selbstverständlichkeit als Begriff aus der digitalen Bildbearbeitung, als ob es die analoge Fotografie nie gegeben hätte. Ich persönlich beschäftige mich nicht sehr gerne mit der Entwicklung von Film, aber es gibt eine analoge Disziplin, da werde ich regelmässig schwach: die Lomographie.
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Bildkomposition - 3. Juli 2009 - 13 Kommentare
Unterwegs mit dem Lensbaby Composer
Mittlerweile habe ich den Composer seit einer Woche vor meiner Kamera hängen. Bei einem spontanen Spaziergang durch die Paderborner Gassen, sind diese Fotos entstanden:
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Im Sucher - 29. Juni 2009 - 5 Kommentare
Heute im Sucher: Nicki
Hallo da draußen – ich bin der Nicki und habe mein zu Hause irgendwo in der Wolke. Mein Name fiel mir irgendwann in den Schoß und ist bis heute mein Pseudonym geblieben. Mittlerweile ist ein Duzend Jahre vergangen, in denen viele Negative und noch mehr Papier in Bildern entstanden sind. Für diese Zeit bin ich sehr dankbar, denn meine kleinen “Werke” sind der Indikator für die persönliche Entwicklung. Ich mag es, mich auf das nötigste Equipment zu beschränken. Purismus reizt den kreativen Antrieb
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